Vivaldi trifft
Deutschland von Oben:
Live in Concert
Konzertreihe mit den Leipziger Philharmonikern
Das Leben mit dem Rhythmus der Jahreszeiten: Bereits vor 300 Jahren hat der jährliche Zyklus mit seinen Naturereignissen das Gemüt von Antoni Vivaldi zur Komposition ergreifender Musik animiert. Diesen Puls des Lebens, in starrer Kälte und bei beschwingt sommerlichen Temperaturen, das Keimen der Natur und der langsame Rückzug des Lebens im Herbst, greift Deutschland von oben trifft Vivaldi auf, eingerahmt von der Wasser- und Feuerwerksmusik Händels, aufgeführt ausschließlich Live im Konzert mit den Leipziger Philharmonikern.
Prächtige Bilder der preisgekrönten Reihe Deutschland von oben setzen die im Jahr 1717 zur Unterhaltung königlicher Staatsgäste komponierte Wassermusik von Georg Friedrich Händel in einen neuen Kontext. Während noch im 18. Jahrhundert die Besucher von König George des I. zur Wassermusik Ausfahrten über die Themse genossen, lädt dieser Film zu gleichen Klängen ein, die schönen Wasserwelten, Seenplatten und Flussmündungen Deutschlands zu bestaunen. Die faszinierenden Bilder von Deutschland von oben sind exakt geschnitten auf die Stimmungen, Rhythmen und Akzente der weltberühmten Musik.
Luftbilder aus der heutigen Zeit spielen mit den barocken Klängen Vivaldis: Den Jahreszeiten folgend pulsieren Verkehrsadern, Dampflocks rollen im Takt mit den Streichern und Ostseeschiffe folgen dem Forte und Piano der Leipziger Philharmoniker unter der Leitung von Michael Koehler.
Von der Zugspitze zum Wattenmeer ziehen wir gemeinsam übers Land: Erlebbar werden frühlingshafte blühende Landschaften aus der Vogelperspektive, im Sommer gleitet der Blick gemeinsam mit waghalsigen Fallschirmspringern über die Nordsee mit ihren Stränden und Inseln. Mit ähnlichen Geschwindigkeiten rasen dabei die Finger von Solo Violinist Holger Engelhardt über die Saiten seiner Violine.
In der zweiten Jahreshälfte lädt die Farbenpracht der Wälder der deutschen Mittelgebirge zum Träumen ein, bevor im Winter vereiste Bergwelten und Städte zu glitzern beginnen.
Georg Friedrich Händels Feuerwerksmusik wurde vom englischen König George dem II. In Auftrag gegeben und 1749 erstmals im Londoner Green Park aufgeführt. Nach misslungener Premiere konnte nach Wochen eine Version mit erweitertem Orchester gespielt werden. Eine Version, die nun auch die opulenten Feuerwerksaufnahmen aus Teilen der Bundesrepublik in den Herzen der Zuschauer zu einem farbenfrohen Spiel der Gefühle verschmelzen lassen.
Prächtige Bilder der preisgekrönten Reihe Deutschland von oben setzen die im Jahr 1717 zur Unterhaltung königlicher Staatsgäste komponierte Wassermusik von Georg Friedrich Händel in einen neuen Kontext. Während noch im 18. Jahrhundert die Besucher von König George des I. zur Wassermusik Ausfahrten über die Themse genossen, lädt dieser Film zu gleichen Klängen ein, die schönen Wasserwelten, Seenplatten und Flussmündungen Deutschlands zu bestaunen. Die faszinierenden Bilder von Deutschland von oben sind exakt geschnitten auf die Stimmungen, Rhythmen und Akzente der weltberühmten Musik.
Luftbilder aus der heutigen Zeit spielen mit den barocken Klängen Vivaldis: Den Jahreszeiten folgend pulsieren Verkehrsadern, Dampflocks rollen im Takt mit den Streichern und Ostseeschiffe folgen dem Forte und Piano der Leipziger Philharmoniker unter der Leitung von Michael Koehler.
Von der Zugspitze zum Wattenmeer ziehen wir gemeinsam übers Land: Erlebbar werden frühlingshafte blühende Landschaften aus der Vogelperspektive, im Sommer gleitet der Blick gemeinsam mit waghalsigen Fallschirmspringern über die Nordsee mit ihren Stränden und Inseln. Mit ähnlichen Geschwindigkeiten rasen dabei die Finger von Solo Violinist Holger Engelhardt über die Saiten seiner Violine.
In der zweiten Jahreshälfte lädt die Farbenpracht der Wälder der deutschen Mittelgebirge zum Träumen ein, bevor im Winter vereiste Bergwelten und Städte zu glitzern beginnen.
Georg Friedrich Händels Feuerwerksmusik wurde vom englischen König George dem II. In Auftrag gegeben und 1749 erstmals im Londoner Green Park aufgeführt. Nach misslungener Premiere konnte nach Wochen eine Version mit erweitertem Orchester gespielt werden. Eine Version, die nun auch die opulenten Feuerwerksaufnahmen aus Teilen der Bundesrepublik in den Herzen der Zuschauer zu einem farbenfrohen Spiel der Gefühle verschmelzen lassen.
Facts
Ausverkaufte Premiere im Dortmunder Konzerthaus am 22.10.2026.
Tournee-Daten 1. Teil:
| 22.10.25 | DORTMUND, Konzerthaus |
| 23.10.25 | BERLIN, Admiralspalast |
| 06.12.25 | WOLFSBURG, Congress Park |
| 07.12.25 | MÜNSTER, Münsterlandhalle |
| 14.12.25 | WIESBADEN, Kurhaus |
| 19.12.25 | LEIPZIG, Kongresshalle |
| 20.12.25 | HANNOVER, HCC |
| 17.01.26 | MÜNCHEN, Gasteig Isarphilharmonie |
| 17.03.26 | FRANKFURT, Alte Oper |
| 31.03.26 | DÜSSELDORF, Tonhalle |
| 01.04.26 | HAMBURG, Laeiszhalle |
| 02.04.26 | LEIPZIG, Gewandhaus |
| 09.04.26 | DRESDEN, Kulturpalast |
| 10.04.26 | BERLIN, Admiralpalast |
| 16.04.26 | LÜBECK, MuK |
| 17.04.26 | BIELEFELD, Stadthalle |
| 18.04.26 | WUPPERTAL, Historische Stadthalle |
| 01.10.26 | NÜRNBERG, Meistersingerhalle |
| 02.10.26 | WIESBADEN, Kurhaus |
| 03.10.26 | MANNHEIM, Mozartsaal |
| 27.10.26 | ESSEN, Lichtburg |
| 28.10.26 | HANNOVER, HCC Kuppelsaal |
| 29.10.26 | MÜNSTER, Münsterlandhalle |
Weitere Konzerte folgen.
Credits
Regie
Freddie Röckenhaus
Producer
Niomi O’Hara, Tanja Shekhtman
Vanessa Uenning
Schnitt
Johannes Fritsche
Helikopter-Kamera
Irmin Merck, Peter Thompson
Helikopter-Piloten
Hans Ostler, Werner Greipl
Schnitt-Assistenz
Robert Marx, Theo Klaproth, Dennis Hemstedt
Musik
Leipziger Philharmoniker
Musikalische Leitung
Michael Koehler
Solo Violine
Holger Engelhardt
Entstanden in Zusammenarbeit mit dem ZDF

