RUSSIA FROM ABOVE


THE LARGEST COUNTRY ON EARTH
FILMED FROM THE AIR

Russia is by far the largest country on earth. Twice as big as the huge USA, almost 50 times the size of the European Union’s biggest country, Germany. From Kaliningrad on the Baltic Sea to the Bering Strait right next to Alaska Russia encompasses 11 timezones and 7,000 kilometres linear distance – but only if you take the shortcut over the North Pole.

The team of the multiple award-winning Germany From Above series and the overwhelmingly prize-winning ARTE series Migrating Birds this time undertakes a nine-month venture flying over the gigantic empire of the Russian federation: from the Arctic Ocean to the deserts of Kalmykia, from Europe’s highest peak Mount Elbrus to the volcanoes of Kamchatka.

Russia From Above is an unprecedented endeavor to experience the vastness of the the country, constantly from the bird's eye view.  The results are spectacular aerials of wild, deserted landscapes, magical cities, wild animals, deserts, taiga forests - and of the hard work in the cold of Siberia. This is Russia as you have never seen it before, filmed from helicopters and with the best aerial cameras worldwide.

Russia From Above shows for the first time the metropoles of Moscow and Saint Petersburg from the air and astonishes with breath-taking perspectives of the Caucasus peaks and the Altay Mountains; it presents the celestial beauty of the 200 kilometer wide Volga Delta and accompanies the icebreakers in the Polar Sea, from Murmansk to Arctic Yamal; it features the playful brown bears in their salmon-hunting season in Kamchatka and flies along polar bear moms on the remote island of Wrangel when they are taking their offspring out for the first walks into life.

The once forbidden city of Norilsk, the hardest industrial city in the world, is featured as well as the steep and wild diamond mines of Mirny, with the deepest manmade hole on the planet. Russia From Above also glides over the frozen Lake Baikal with its biggest reservoir of sweet waterworldwide, as well as over the steppes of Kalmykia with their antelope herds and pelican colonies.

A breathtaking flight over a stunning country.

The team of the multiple award-winning Germany From Above series and the overwhelmingly prize-winning ARTE series Migrating Birds this time undertakes a nine-month venture flying over the gigantic empire of the Russian federation: from the Arctic Ocean to the deserts of Kalmykia, from Europe’s highest peak Mount Elbrus to the volcanoes of Kamchatka.

Russia From Above is an unprecedented endeavor to experience the vastness of the the country, constantly from the bird's eye view.  The results are spectacular aerials of wild, deserted landscapes, magical cities, wild animals, deserts, taiga forests - and of the hard work in the cold of Siberia. This is Russia as you have never seen it before, filmed from helicopters and with the best aerial cameras worldwide.

Russia From Above shows for the first time the metropoles of Moscow and Saint Petersburg from the air and astonishes with breath-taking perspectives of the Caucasus peaks and the Altay Mountains; it presents the celestial beauty of the 200 kilometer wide Volga Delta and accompanies the icebreakers in the Polar Sea, from Murmansk to Arctic Yamal; it features the playful brown bears in their salmon-hunting season in Kamchatka and flies along polar bear moms on the remote island of Wrangel when they are taking their offspring out for the first walks into life.

The once forbidden city of Norilsk, the hardest industrial city in the world, is featured as well as the steep and wild diamond mines of Mirny, with the deepest manmade hole on the planet. Russia From Above also glides over the frozen Lake Baikal with its biggest reservoir of sweet waterworldwide, as well as over the steppes of Kalmykia with their antelope herds and pelican colonies.

A breathtaking flight over a stunning country.

Facts

First airing 5th July 2018, 8.15 pm, on ARTE

1.1 million viewers at first airing on Arte, making a market share of 4 per cent at primetime 8:15 pm. The average market share of Arte is currently at 1.1 per cent.

    test
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    Mit Google Earth hat das nichts zu tun. Vielmehr handelt es sich um optische Poesie vom Feinsten, um den dramaturgischen Höhepunkt der gesamten „Von oben“-Reihe. Neun Monate lang waren die Filmemacher in der Luft. Beeindruckende Flüge führen über die Wehrtürme von Inguschetien und den zugefrorenen Baikalsee, über psychedelische Salzmuster in der Steppe von Kalmückien und imposante Felsschlote an der Lena bei Jakutsk, über gezackte Gipfel im Kaukasus- und im Altaigebirge und die Baumteppiche der Taiga – „verwunschen wie nur noch wenige Orte auf dieser Erde“, sagt der als Sprecher erneut überzeugende Benjamin Völz nachvollziehbar Man kommt dem Land dabei nahe und behält doch den Überblick, das ist ein Kunststück. Während der Arbeit an diesem Film ist Petra Höfer vor einem Jahr überraschend gestorben. „Russland von oben“ ist damit auch Abschied und Vermächtnis, ein starkes Plädoyer dafür, die Erhabenheit und Kostbarkeit unserer gemeinsamen Erde nicht aus dem Blick zu verlieren. Von dort oben nehmen sich viele unserer täglichen Rangeleien doch sehr mickrig aus.

    Oliver Jungen / FAZ

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    „Russland von oben“, das ist ein Vielfaches von „Deutschland von oben“, schon allein flächenmäßig. 7000 Kilometer, 11 Zeitzonen – die Luftreise über das größte Land der Erde war ein bisher einmaliges Unternehmen. Es führt mit atemberaubenden Bildern von Kaliningrad an der Ostsee bis zur Meerenge der Beringstraße in Sichtweite Alaskas. Die Braunbären auf der ostasiatischen Halbinsel Kamtschatka beim Lachsfang zu beobachten, macht ebenso viel Freude wie der Blick auf die Eisbären, die auf der verwunschenen Polarinsel Wrangel ihre ersten Spaziergänge mit dem Nachwuchs unternehmen. Auch wenn der Termin der Erstausstrahlung der Dokumentation auf dem Fernsehsender Arte am 5. Juli sicherlich nicht zufällig gewählt ist – die Einblicke in das Riesenland sind auch abseits der Fußball-Weltmeisterschaft faszinierend. Kommentiert sind die Bilder mit kurzen, einprägsamen Texten und untermalt mit Orchestermusik, die – wie schon in „Deutschland von oben“ – Boris Salchow komponiert hat. Die Doku endet mit den Eisbären auf Wrangel. „Wenn Russland irgendwo zu Ende ist“, heißt es in dem Film, „dann ist es hier“. Aber man möchte noch mehr sehen.

    Gaby Kolle / Ruhr Nachrichten

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    Atemberaubende Landschaftsaufnahmen, modernste Computeranimationen, durchgehend eine treibende Musikuntermalung, das Wunder von Natur und Menschnwerk auf einfache Weise beschreibende Texte - dies alles immer emotional ansprechend und manchmal klischeehaft wirkend, aber nie kitschig oder holzschnittartig. Und somit auf unaufdringliche Weise ein Plädoyer für den Schutz dieser Welt und ihrer Schönheiten.

    Gerd Heidecke / WAZ und NRZ

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    Atemberaubende Landschaftsaufnahmen, modernste Computeranimationen, durchgehend eine treibende Musikuntermalung, das Wunder von Natur und Menschnwerk auf einfache Weise beschreibende Texte - dies alles immer emotional ansprechend und manchmal klischeehaft wirkend, aber nie kitschig oder holzschnittartig. Und somit auf unaufdringliche Weise ein Plädoyer für den Schutz dieser Welt und ihrer Schönheiten. Gerd Heidecke / WAZ und NRZ Kein Land ist größer, kein Himmel weiter – was liegt also näher, als Russland aus der Luft zu erfassen? Nach dem vielfach kopierten Erfolgsrezept ihrer TV-Reihe „Deutschland von oben“ haben die Dortmunder Filmemacher Petra Höfer und Freddie Röckenhaus das Riesenreich mit ihren Hightech- Kameras aus der Vogelperspektive eingefangen und emotional mitreißend inszeniert. Den bildgewaltigen Film „Russland von oben“ zeigt Arte passend zur Fußball-WM am Donnerstag (20.15 Uhr) in der Langfassung.

    Hamburger Abendblatt

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    Doku „Russland von oben“ zeigt eine Weltmacht der Schönheit. Dortmunder Filmemacher zeigen mit „Russland von oben“ atemberaubende Bilder und das Wunder der Natur – ganz ohne politische Diskussion. Die Erstausstrahlung ist zugleich das filmische Vermächtnis der vielfach ausgezeichneten Produzentin Petra Höfer, die während der Arbeit an „Russland von oben“ vor einem Jahr unerwartet gestorben ist. Mit „Deutschland von oben“ hatte sie 2012 zusammen mit Freddie Röckenhaus eine der meistbesuchten Dokus ins deutsche Kino gebracht, häufig, wie etwa bei der Premiere in der Essener Lichtburg, aufgeführt mit großem Orchester.

    Berliner Morgenpost

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    Mit Luftbild-Spezialkameras wurden endlose, menschenleere Weiten, der Baikalsee ebenso wie das Wolgadelta, aber auch Großstädte wie Moskau und St. Petersburg im Bild festgehalten. Nahaufnahmen entstanden bei Arbeitern in Sibirien, im Kaukasus oder im Altaigebirge. Und man sieht Braunbären auf der ostasiatischen Halbinsel Kamtschatka beim Lachsfang, ebenso wie die Eisbären von der Polarinsel Wrangel bei ihren ersten Spaziergängen mit dem Nachwuchs. Spektakulär auch das Diamanten-Erdloch von Mirny, Russlands Diamantenhauptstadt in Sibirien. Der Krater hat einen Durchmesser von 1.200 Metern. Faszinierende Einblicke in ein Riesenland abseits der Fußball-WM.

    Hans Czerny / Heilbronner Stimme

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    arte erreicht mit “Russland von oben” ein Millionenpublikum. Auch ohne Krimis erreichten kleine Sender am Donnerstag grandiose Zahlen. Allen voran arte: Dort schalteten 1,07 Mio. Menschen um 20.15 Uhr die Doku “Russland von oben” ein, der Marktanteil lag damit bei herausragenden 4,0%. Zum Vergleich: Normal waren für arte in den jüngsten 12 Monaten 1,1%.

    Meedia-Magazin

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    Wer nach drei Wochen Fußball-WM glaubt, das Gastgeberland zu kennen, sollte sich diese Doku ansehen. "Russland von oben" bietet einzigartige Ausblicke und Eindrücke. (…) Tatsächlich kann man auch angesichts der beeindruckenden Aufnahmen des Autoren- und Ehepaars Freddie Röckenhaus und Petra Höfer schon mal poetisch werden. Petra Höfer war es allerdings nicht vergönnt, das Projekt bis zum Ende zu begleiten. Sie starb unerwartet im Juni 2017 im Alter von nur 54 Jahren. Der Film "Russland von oben" wird für immer Teil ihrer Hinterlassenschaft sein.

    RTV / Andreas Herden

Credits

Written and directed by
Petra Höfer and Freddie Röckenhaus

Senior Producer: Francesca D’Amicis and Susanne Rostosky

Line Producer: Svenja Mandel

Video Editing: Johannes Fritsche

Aerial Camera: Peter Thompson, Andrew Efimov, Anton Elchaninov, Ivan Golubkov and Igor Volkov

Production Deputy: Désirée Dolata

Producer: Friederike Schmidt-Vogt

Researcher: Marika Raffa

VFX Artist: Sebastian Salanta

Computer Animations: David Corfield, Liz Elkington, 422 South

German Narration (90min): Benjamin Völz

German Narration (TV-series): Dietmar Wunder

English Narration: Timothy Birkett

Editors: Marita Hübinger (ARTE), Peter Arens, Friederike Haedecke and Katharina Kohl (ZDF)

A colourFIELD production

In co-production withZDF
in cooperation with Arte

     

General Partner

          

 

Full credits

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